Fortbildungsveranstaltungen

Diese Veranstaltungen gelten als Fort- und Weiterbildungsangebote im Sinne des Psychotherapiegesetzes. Bitte um Anmeldung zu den la:sf-Veranstaltungen unter E-Mail: office@la-sf.at

Aufgrund der Nachfrage bieten wir eine kurzfristig anberaumte zusätzliche Supervision für eingetragene Psychotherapeut*innen (SF) sowie Psychotherapeut*innen in Ausbildung unter Supervision ab dem 10. Semester (SF) an. Sie wird von Iris Seidler geleitet und online per MS Teams stattfinden.

Do, 10. Dezember 2020, 9-13 Uhr (5 EH)
Kosten: € 120,-

Sollten Sie Fragen zur Durchführung haben oder sich anmelden wollen, kontaktieren Sie bitte unser Sekretariat unter office@la-sf.at.

Die SV gilt als Fortbildung gemäß Fort- und Weiterbildungsrichtlinie des BMG. Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung.

Die Präsentation der DVD „Paula Panic und Fred Force – Wie die Angst und der Zwang siegen und wie sie scheitern“ von Sabine Sommerhuber und Astrid Just im Rahmen eines Jour Fixe am Mittwoch, 21.10.2020, wird ausnahmsweise ausschließlich als Präsenveranstaltung im Saal der la:sf stattfinden. Die Veranstaltung wird nicht live gestreamt werden.
Die Zahl der Zuhörer*innen ist aufgrund der Vorsichtsmaßnahmen rund um Covid beschränkt. Die Teinahme ist wie bei allen anderen Veranstaltungen nur nach schriftlicher Anmeldung bei office@la-sf.at möglich. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in den Räumen der la:sf ist weiterhin Pflicht. Sollten Sie Fragen haben, zögern Sie nicht, sich an uns zu wenden www.lasf.at/kontakt.

Aus Anlass des bevorstehenden Jour Fixe Abends mit Christiane Richter zum Thema Imagery Rescripting and Reprocessing Therapy (IRRT) möchten wir an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass diese Veranstaltung – wie auch die folgenden – aufgrund der Anti-Covid-Maßnahmen als Hybridveranstaltung stattfinden wird. D.h., die Teilnahme ist sowohl live vor Ort für eine begrenzte Anzahl an Personen, als auch online via Zoom möglich. Der link für die online-Übertragung wird per email zugeschickt. Aus organisatorischen Gründen ist für alle Teilnehmer*innen eine schriftliche Anmeldung bei office@la-sf.at unbedingt erforderlich!

Dr. Christiane Richter ist Fachärztin für Psychiatrie, psychotherapeutische Medizin und Geriatrie sowie Psychotherapeutin und wird mit IRRT eine Methode, die mit Hilfe von Imagination und einer sokratischen Begleitung durch die Therapeutin/den Therapeuten belastende Bilder einer seelischen Verarbeitung zuführt, vorstellen.

Abschließend ersuchen wir, die aufgrund der derzeitigen Ampelfarbe geltende Maskenpflicht sowie die generellen Hygienevorschriften einzuhalten.

Trotz der Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung der Corona-Pandemie bietet die la:sf wie bisher verschiedene Fortbildungsveranstaltungen, die allen Interessierten offen stehen, an. Die Vorgaben bezüglich maximale Teilnehmer*innenzahl, etc., gelten auch für unser Haus. Aus organisatorischen Gründen müssen wir wissen, wie viele Personen am jeweiligen Termin teilnehmen werden. Daher ist derzeit der Besuch von Veranstaltungen wie die Jour Fixe Abende, Buchpräsentationen, Systemisches Kaffeehaus, etc. ausschließlich nach schriftlicher Anmeldung unter office@la-sf.at möglich!

Um möglichst vielen Interessiersten eine Alternative zur persönlichen Teilnahme vor Ort anbieten zu können, finden die Fortbildungen als sog. Hybridveranstaltung statt. Dh., wenn die persönliche Teilnahme in der la:sf nicht möglich ist, besteht auch die Möglichkeit, online via Zoom dabei zu sein. Der entsprechende link wird vor Beginn der jeweiligen Veranstaltung per email ausgesendet. Auch für die online-Teilnahme ist nur nach Anmeldung möglich.

Wir möchten auch daran erinnern, dass bei gelber und orangener Ampel auch in der la:sf Maskenpflicht gilt!

Sollten Sie diesbezüglich Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte unter 01/478 63 00 oder office@la-sf.at.

Auch im kommenden Studienjahr 2020/21 bieten Iris Seidler und Helmut de Waal wieder Supervision für eingetragene Systemische Psychotherapeut*innen und Systemische Psychotherapeut*innen in Ausbildung unter Supervision ab dem 10. Semester an. Neben Wien werden auch wieder Termine in Linz angeboten. Anmeldung ist erforderlich und ab sofort möglich.


Termine in Wien:
12. Oktober 2020, 14-18 Uhr, Iris Seidler (5 EH)
1. Dezember 2020, 12-20 Uhr, Helmut de Waal (5/10 EH)
21. April 2021, 12-20 Uhr, Helmut de Waal (5/10 EH)
10. Mai 2021, 14-18 Uhr, Iris Seidler (5 EH)
Ort: Trauttmansdorffgasse 3a, 1130 Wien


Termine in Linz:
26. November 2020 abgesagt!
9. Juni 2021, 8.30-16.30, Helmut de Waal (5/10 EH)
Ort: Bischöfliches Priesterseminar, Harrachstraße 7, 4020 Linz


Kosten:
€ 120,– pro 5 Einheiten. Eine Rechnung mit Erlagschein wird ca. 1 Monat vor dem jeweiligen Termin zugeschickt.

Auskunft und Anmeldung unter office@la-sf.at, https://www.lasf.at/kontakt/ oder 01/478 63 00. Detaillierte Informationen zu Organisatorischem entnehmen Sie bitte dem Programmfolder (.pdf) oder dem jeweiligen Kalendereintrag.

Dr. Iris Seidler
Mag.a Dr.in Iris Seidler
Psychotherapeutin (SF), Lehrtherapeutin an der la:sf, Redakteurin der Zeitschrift Systemische Notizen
Dr. Helmut de Waal
Dr. Helmut de Waal
Klinischer Psychologe, Psychotherapeut (SF) in freier Praxis, Supervisor, Lehrtherapeut an der la:sf


Die Buchpräsentation des „Praxisbuches Systemische Therapie“ von Elisabeth Wagner am 30. September 2020 findet als Hybridveranstaltung statt. Das heißt, aufgrund der aktuellen Coronavirus-Distanzregeln dürfen nur ca. 20 Personen im Haus anwesend sein, für weitere Interessent*innen wird es die Möglichkeit geben online (via Zoom) teilzunehmen. Wir bitten unbedingt um Anmeldung per E-Mail an: office@la-sf.at

Elisabeth Wagner beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage, wie Systemische Therapie gedacht und gelehrt werden kann, damit sie auch für die Nachbardisziplinen Psychiatrie und Klinische Psychologie anschlussfähig ist. Wir freuen uns sehr, dass sie ihr neues Buch Praxisbuch Systemische Therapie. Vom Fallverständnis zum wirksamen psychotherapeutischen Handeln in klinischen Kontexten (Verlag Klett-Cotta) am 29. April 2020 in den Räumen der la:sf persönlich vorstellen wird.

Nach einführenden Überlegungen der Autorin werden zwei Vortragende aus verschiedenen Perspektiven auf das Buch Bezug nehmen. Evelyn Niel-Dolzer behauptet „Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie“ und Stefan Geyerhofer geht der Frage nach: Systemische Therapie im klinischen Kontext – Wie anschlussfähig sind wir? Danach laden wir zu einem kleinen Buffett.

Sollten Sie einen Eindruck von Veranstaltungen an der la:sf bekommen, einen Ausschnitt von Konrad Grossmanns Lesung aus seinem Roman „Diese unstillbare Sehnsucht“ oder Evelyn Niel-Dolzers Vortrag zum Thema „Warum (k)ein schlechtes Gewissen haben“ sehen wollen, laden wir Sie herzlich ein, unseren neuen Videokanal auf youtube zu besuchen. Hier werden künftig noch mehr Ausschnitte aus verschiedenen Vorträgen und Veranstaltungen zu sehen sein.

Aufgrund der Coronavirus-Präventionsmaßnahmen gelten Platzbeschränkungen,
eine Anmeldung ist erforderlich unter: office@la-sf.at

Frontcover von Praxisbuch Systemische Therapie von Dr. Elisabeth Wagner

Das Systemische Kaffeehaus, unter der Leitung und initiiert von Helmut de Waal, ist eine seit über 20 Jahren bestehende Fortbildungsreihe und ein Fixpunkt unter den Veranstaltungen an der la:sf. Es findet mittlerweile nicht nur zwei Mal jährlich in Wien, sondern auch jährlich in Linz statt. Als Ziel und Besonderheit will die Reihe einen Ort bieten, wo – gleich einem Kaffeehaus im „wirklichen Leben“, Wissenschaft im Zeugungsstadium passieren kann. Aktives Einbringen des anwesenden Publikums ist ausdrücklich erwünscht.

Wir haben erstmals einen Vortrag auf Video aufgenommen und freuen uns, auf diese Weise allen Interessierten einen Einblick in den wissenschaftlichen systemischen Diskurs an der la:sf geben zu können. Das 42. Systemische Kaffeehaus vom 5. Dezember 2019 beschäftigte sich mit der Frage „Warum (k)ein schlechtes Gewissen haben?“. In dem Video ist Evelyn Niel-Dolzer, die sich in ihrem Beitrag mit dem Thema „(Sich) verdanken, Dankesschuld und Schuldgefühle. Über Herkunft, historisches Gewordensein und Abwehr.“ auseinandersetzt, zu sehen.

Das Video kann hier direkt angesehen oder über den link am Ende des Beitrags aufgerufen werden.

Der direkte link: https://www.youtube.com/watch?v=-DjweG2_4IQ

Als Fortsetzung der Vorlesungsreihe Anthropologie des Alltags bietet Helmut de Waal diesen Herbst zwei personengebundene Forschungstage. Student*innen, (systemische) Psychotherapeut*innen und Interessierte sind eingeladen, sich gemeinsam mit dem Referenten mit diesem Thema tiefergehend auseinanderzusetzen und auch selbst einzubringen.

Seminar 1: Das Selbstverständliche: das, was verlässlich und stetig wirkt

In den 1960er Jahren begann das Auto die Regie über unser Alltagsleben zu übernehmen, und wir haben es nicht einmal bemerkt. In den 1970ern dann das Flugzeug, der Fernseher, später dann der PC und das Smartphone. Dadurch konnte vieles weggelassen werden, ging aber auch unbemerkt verloren oder hat sich fundamental verändert, wie z. B. die Bedeutung unserer Sinne oder die Organisation unserer Körper.
Wir reagieren auf diese Neuerungen spontan mit unserem bisherigen Erfahrungsschatz, also letztlich mit den Möglichkeiten der Vergangenheit, und zahlen dafür einen Preis, den wir oft gar nicht wahrnehmen.
Das ist möglicherweise auch der Hintergrund vieler persönlicher Problemsituationen und sollte in Auswirkung, Kontext und „Energieforderung“ berücksichtigt werden.

Zweck und Absicht dieses Seminars wären:

  • die Wahrnehmung für das Selbstverständliche wieder zu gewinnen und näher zu erforschen,
  • die Hypothesenbildung über allgemeine und spezielle Aus- und Nebenwirkungen des Selbstverständlichen zu ermöglichen
  • und den eigenen Einfluss darauf zu erkunden. Eigene Anliegen sind dabei hochwillkommen.

Seminar 2: Das Ausgelassene kehrt zurück: Magie, Aberglaube, Geister und Wunder als notwendiger Bestandteil unseres Alltags

Jedes Weltbild (auch das zur Zeit gültige naturwissenschaftliche) ist das Ergebnis von Komplexitätsreduktion, wobei das Reduzierte oder Ausgelassene dabei oft unbemerkt bleibt oder wird gar tabuisiert wird. Allerdings taucht es dann, allerdings auf andere oder neue Weise (wie z. B. in den sogenannten Trivialmedien), oft wieder auf. Das kann im Sinne einer Bedarfsdeckung nützlich sein, oft ist es aber auch verwirrend und unverständlich.
Dass beispielsweise die evidenzbasierte Medizin die Ärztin/den Arzt als Beziehungsperson (zugunsten globaler Gültigkeit) immer weniger braucht, weil es hier tendenziell immer mehr um globale Gültigkeit als um Beziehung geht und dadurch als Nebenwirkung moderne „VolksheilerInnen“ wieder populär macht, mag als Hypothese für uns PsychotherapeutInnen nicht neu sein.
Aber zu überlegen, welche Bedarfsdeckung diesen Phänomenen zu Grunde liegt und wie sich das im täglichen Leben auswirkt, könnte spannend sein und sich auch für das psychotherapeutische Tun als nützlich erweisen. Alltagsphänomenologisch könnte hier auch überlegt werden, wie in diesem Zusammenhang beispielsweise persönliche (und allgemeine) Verschwörungstheorien oder die zur Zeit erlebte Renaissance von Vampir- und Zombiegeschichten verstanden werden können.

Zweck und Absicht dieses Seminars wären:

  • die Wahrnehmung für das Ausgelassene wieder zu gewinnen und näher zu erforschen,
  • die Hypothesenbildung über allgemeine und spezielle Aus- und Nebenwirkungen des Ausgelassenen zu ermöglichen
  • und den eigenen Einfluss darauf zu erkunden.

Eigene Anliegen sind dabei hochwillkommen und die Auslassungen des Vortragenden nur ein „katalysatorisches Mittel zum Zweck“.

Datum:
Do, 10. Oktober und Mo, 11. November 2019, jeweils 9–18 Uhr (10 EH pro Seminartag)
Die Seminare ergänzen einander, können aber auch einzeln gebucht werden

Ort:
Lehranstalt für systemische Familientherapie, Trauttmansdorffgasse 3a, 1130 Wien

Kosten:
€ 145,– pro Tag für Absolvent*innen und Interessent*innen
(€ 120,– für Student*innen aller Fachspezifika und Propädeutika)
Eine Rechnung mit Erlagschein wird ca. 1 Monat vor Veranstaltungsbeginn zugeschickt.

Auskunft und Anmeldung:
E-Mail: office@la-sf.at, Telefon: (01) 478 63 00

Referent:

Dr. Helmut de Waal
Dr. Helmut de Waal
Klinischer Psychologe, Psychotherapeut (SF) in freier Praxis in Steyr, Supervisor, Lehrtherapeut an der la:sf

Iris Seidler und Helmut de Waal bieten ab Oktober 2019 wieder Supervision für Systemische Psychotherapeut*innen und Systemische Psychotherapeut*innen in Ausbildung unter Supervision ab dem 10. Semester an. Anmeldung ist ab sofort möglich.

DatumUhrzeitEinheitenOrtSuper-Visor*in
Mo, 7.10. 201914 – 185WienIris Seidler
Di, 12.11. 20198.30 – 16.305/10LinzHelmut de Waal
Di, 3.12. 201912 – 205/10WienHelmut de Waal
Mo, 27.4. 202014 – 185WienIris Seidler
Mi, 6.5. 202012 – 205/10WienHelmut de Waal
Do, 4.6. 20208.30 – 16.305/10LinzHelmut de Waal

Anrechenbar als Fortbildung gemäß Fort- und Weiterbildungsrichtlinie des BMG. Eine Teilnahmebestätigung wird nach Absolvierung der Fortbildung ausgestellt.

Dr. Iris Seidler
Mag.a Dr.in Iris Seidler
Psychotherapeutin (SF), Lehrtherapeutin an der la:sf, Redakteurin der Zeitschrift Systemische Notizen
Dr. Helmut de Waal
Dr. Helmut de Waal
Klinischer Psychologe, Psychotherapeut (SF) in freier Praxis, Supervisor, Lehrtherapeut an der la:sf

Anmeldung unter office@la-sf.at

Kosten:
€ 120,– pro 5 Einheiten. Eine Rechnung mit Erlagschein wird ca. 1 Monat vor dem jeweiligen Termin zugeschickt.

Da die Teilnahmegebühr für dieses Supervisionsangebot sehr knapp kalkuliert ist, um möglichst vielen Interessent*innen eine Teilnahme zu ermöglichen, ist eine Refundierung nicht in Anspruch genommener Stunden leider nicht möglich. Wir haben deshalb sowohl Blöcke mit fünf als auch mit zehn Stunden im Programm, sodass eine Wahlmöglichkeit gegeben ist.

Rücktritt: bis 1 Monat vor der Fortbildung kostenfrei, 1 Monat bis 1 Woche 50 %, danach 100 % der Kosten.
Sollten 1 Monat vor der Veranstaltung zu wenige Anmeldungen eingegangen sein, wird die Fortbildung abgesagt.

Wie kommt die Gesellschaft in den Körper, wie kommt der  Körper in die Gesellschaft?

Am 21. Mai 2019 findet bereits zum 41. Mal das Systemische Kaffeehaus der la:sf statt. Helmut de Waal, Florian Schmidsberger, Evelyn Niel-Dolzer und Martin Luger beschäftigen sich mit der Frage Wie kommt die Gesellschaft in den Körper, wie kommt der  Körper in die Gesellschaft? sowie mit damit zusammenhängenden Herausforderungen für Psychotherapeut*innen.

Das Systemische Kaffeehaus ist eine fortlaufende Ver­anstaltung der la:sf, die von Mitarbeiter*innen, Student*innen und Absolvent*innen der la:sf sowie ihren Freund*in­nen und Gästen getragen wird und sich an Praktizieren­de und Psychotherapeut*innen in Ausbildung sowie an die interessierte Öffentlichkeit richtet. Es soll allen Beteiligten einen Ort erschließen, wo – gleich einem Kaffeehaus im „wirkli­chen Leben“ – Wissenschaft im Zeugungsstadium passieren kann. Es soll ein offener Raum für Lust und Neugierde sein und die Möglichkeit bereitstellen, eigene und ungewöhn­liche Ideen, Erfahrungen und Praxiszugänge darzustellen, gemeinsam zu erproben und zu reflektieren.

Di, 21. Mai 2019, von 9-17 Uhr

Details zu Inhalt, Programm und Referent*innen finden Sie im Folder (.pdf).

Teilnahmegebühr: € 45,- / € 25,- (ermäßigt für Student*innen der Fachspezifika und Propädeutika)

Wir ersuchen um Anmeldung unter: office@la-sf.at