Fortbildungsveranstaltungen

Diese Veranstaltungen gelten als Fort- und Weiterbildungsangebote im Sinne des Psychotherapiegesetzes. Bitte um Anmeldung zu den la:sf-Veranstaltungen unter E-Mail: office@la-sf.at

Der erste Jour Fixe des Jahres am 26. Jänner 2022 befasst sich aus wissenschaftlicher Sicht mit dem noch immer aktuellen Thema Psychotherapie auf Distanz in Österreich während der Corona-Pandemie. Elke Humer, Assistenzprofessorin für Biopsychosoziale Gesundheitsforschung an der Donau-Universität Krems präsentiert die Ergebnisse von vier Online Befragungen, die in Kooperation mit dem ÖBVP durchgeführt wurden. Es wurden sowohl Psychotherapeut*innen als auch Klient*innen zu verschiedenen Punkten befragt, um die Auswirkungen auf die Psychotherapiepraxis zu untersuchen.

Die Veranstaltung findet ausschließlich online per Zoom statt. Anmeldung unter office@lasf.at, der link wird zugeschickt.

Der nächste Jour Fixe am 1. Dezember 2021 wird von Maria Asenbaum gestaltet. Unter dem Titel „So habe ich mir das nicht vorgestellt“ berichtet sie aus ihrer psychotherapeutischen Arbeit mit Müttern, die nach der Geburt psychische Schwierigkeiten haben.

Aus aktuellem Anlass ist die Teilnahme ausschließlich online via Zoom möglich. Sollten Sie Fragen haben oder sich anmelden wollen, kontaktieren Sie uns bitte unter office@lasf.at.

Einen interessanten Tag mit Vorträgen, Gesprächen und Diskussionen zum Thema „Frauenbilder – Frauengefühle – Frauenleben … (nicht nur) systemisch und feministisch angefragt“ verspricht das 45. Systemische Kaffeehaus, das heuer bereits am 11. November 2021 in der la:sf stattfinden wird. Monika Prettenthaler, die die Organisation der Wiener Kaffeehäuser übernommen hat, hat ein abwechslungsreiches Programm mit Karin Macke, Ruth Krumböck, Sonja Pöschl-Hahnl, Cristina Budroni und Nomawethu Keblitsch zusammengestellt. Vielfältige Aspekte von Frauenfragen werden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Die Referentinnen laden ausdrücklich zum Gespräch ein.

Mag.a Dr.in Monika Prettenthaler ist Psychotherapeutin (SF) in freier Praxis. Sie arbeitet auch als Ethik- und Religionsdidaktikerin am Institut für Katechetik und Religionspädagogik an der Karl-Franzens-Universität Graz und ist Lehrbeauftragte (Ethik und Psychotherapie) im ULG Psychotherapeutisches Propädeutikum der Universität Graz.

Die Veranstaltung findet hybrid statt und wird über zoom gestreamt. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung unter office@lasf.at.

Programmfolder

Dr.in Elisabeth Wagner präsentiert am Fr., 27.8.21 um 18 Uhr ihr neues Buch „Psychische Störungen verstehen – Orientierungshilfe für Angehörige“.
Monika Stockinger (HPE) und Helmut Jelem werden sie ebenfalls durch diesen Abend begleiten.

Zum Buch:
25 % der Menschen in Westeuropa erleiden einmal in ihrem Leben eine behandlungsbedürftige psychische Störung. Daher ist davon auszugehen, dass jeder Mensch in seinem nahen Umfeld zumindest mit einem/einer psychisch Kranken zu tun hat. Viele fragen sich: Wie kann ich diese Krankheit/Störung verstehen? Wie ist die Prognose? Wie soll ich mit dem/der Betroffenen umgehen? Wie kann ich helfen? Wer kann helfen? Wann sind Psychopharmaka nötig und wie gefährlich sind sie wirklich?

Dieses Buch gibt Antworten.Teilnahme via Zoom oder vor Ort an der la:sf (begrenzte Plätze) möglich.
Anmeldungen gerne unter: office@lasf.at

Für eingetragene Psychotherapeut*innen (SF) sowie Psychotherapeut*innen in Ausbildung unter Supervision ab dem 10. Semester (SF) bieten wir zusätzlich zu den bereits in Wien und Linz anberaumten Supervisionen eine reine online Supervision unter der Leitung von Iris Seidler an. Sie wird per MS Teams durchgeführt.

Mo, 21. Juni 2020, 13:45 – 17:45 Uhr (5 EH)
Kosten: € 120,-

Der link wird zeitgerecht per email den teilnehmenden Personen zugeschickt. Sollten Sie Fragen haben oder sich anmelden wollen, kontaktieren Sie bitte unser Sekretariat unter office@la-sf.at.

Die SV gilt als Fortbildung gemäß Fort- und Weiterbildungsrichtlinie des BMG.

Die la:sf lädt herzlich ein zu einem interessanten Abend mit einem besonderen Gast: Luc Ciompi, Psychiater und Psychotherapeut, Autor zahlreicher Bücher und Artikel und einer der führenden Schizophrenieforscher Europas, wird am 5.5.2021 über die Rolle der Affekte in der systemischen Therapie sprechen. Aus der Schweiz zugeschaltet, wird er sein Konzept der Affektlogik vorstellen.

Elisabeth Wagner und Brigitte Lassnig, Lehrtherapeutinnen der la:sf, moderieren von Wien aus und kommentieren aus der Perspektive eines synergetischen Selbstverständnisses systemischer Therapie bzw. Luhmannscher Systemtheorie. In der Diskussion mit den Teilnehmer*innen über die Relevanz der Theorie für die systemische Praxis wird die Thematik nicht nur von der theoretischen, sondern auch der praktischen Seite beleuchtet.

Details zu Inhalt, Organisatorischem und Kosten finden Sie im Veranstaltungskalender oder dem Flyer. Anmeldung ist ab sofort möglich.

Die Lehranstalt freut sich sehr, eine neue Reihe vorstellen zu können – die Sommerakadamie. Mit diesen zweitägigen Veranstaltungen möchten wir eingetragenen Psychotherapeut*innen und Psychotherapeut*innen in Ausbildung unter Supervision auch im Sommer die Möglichkeit für hochwertige und interessante Fortbildungen in ruhiger Umgebung bieten. Der schöne Garten der la:sf wird zur angenehmen Atmosphäre beitragen.

Den Beginn macht Elisabeth Wagner am 19./20. Juli 2021 mit Brush / Fresh up your tools: Systemische Therapie bei schweren psychischen Störungen. In diesem praxisnahen Seminar wird sie psychiatrische Grundlagen und verantwortungsvolles systemisches Arbeiten mit Personen mit schweren psychischen Störungen vorstellen.

Am 13./14. August 2021 sagt Claudia Bernt Let’s talk about sex. An zwei sehr praxisorientierten Tagen wird Ulrich Clements systemisches Konzept von Sexualtherapie vorgestellt und anhand vieler Reflexions- und Übungsmöglichkeiten ein systemisches Verständnis von sexuellen Problembeschreibungen entwickelt.

Anmeldung ist ab sofort möglich. Inhaltliche und organisatorische Details im FLUGBLATT.

Nachdem im Vorjahr die beiden für das Sommersemester geplanten Systemischen Kaffeehäuser in Wien und Linz aufgrund der Corona-Pandemie nicht wie vorgesehen stattfinden konnten, freuen wir uns umso mehr, die aktuellen Termine bekannt geben zu können.

Am Mittwoch, 2. Juni 2021, werden sich in Linz Helmut de Waal, Brigitte Lassnig und Werner Eder aus verschiedenen Blickwinkeln mit der Frage Benötigt die systemische Therapie das Konzept „Geschichte“, wenn ja wie und wieviel davon? auseinander setzen. Das Linzer Kaffeehaus ist als Präsenzveranstaltung geplant.

Eine Woche später, am 9. Juni 2021, gibt es bereits die nächste Gelegenheit für wissenschaftlichen Austausch, diesmal in den Räumen der Lehranstalt in Wien. Rund um Elisabeth Wagner beschäftigen sich Lehrtherapeut*innen der la:sf und externe Vortragende mit dem Thema Systemisches Arbeiten in der Psychiatrie – What makes the difference? Das Wiener Kaffeehaus wird als Hybrid-Veranstaltung stattfinden.

Details zu Inhalt und Organisatorischem für beide Veranstaltungen finden Sie auf unserer homepage unter Veranstaltungskalender/Systemisches Kaffeehaus. Schriftliche Anmeldung unter office@la-sf.at ist bereits möglich.

PROGRAMM LINZ
PROGRAMM WIEN

Trauma ist ein Mainstream-Thema geworden und dem entsprechend sind viele verschiedene Trauma-Fortbildungen am Markt. Jedoch: Die Beratung von Menschen, die an Folgen einer Psychotraumatisierung leiden, braucht nicht nur Techniken, sondern vor allem eine sichernde Haltung und einen tragfähigen therapeutischen Rahmen, um aus erlebtem alten Leid in eine Gegenwart und Zukunft mit ausreichend guter Lebensqualität zu kommen.

Die la:sf bietet ab kommenden Oktober die Fortbildungsreihe Traumaspezifische systemische Therapie in Kombination mit EMDR. In fünf auf einander aufbauenden Seminaren werden Ulrike Russinger und Theresia Kosicek den Teilnehmer*innen Forschungsergebnisse der Psychotraumatologie, die inzwischen als wesentlicher Teil der Psychotherapiewissenschaften verstanden werden, verbunden mit den Prämissen und Handlungsspielräumen der systemischen Therapie, näher bringen. Es werden die verschiedenen Methoden sowohl theoretisch vorgestellt als auch praktisch geübt. Zwei Supervisionsblöcke sind Teil der Ausbildung. Die Seminarreihe EMDR, eine international anerkannte Traumakonfrontationsmethode, kann als Ergänzung dazu beim EMDR-Institut Austria gebucht werden.

Anmeldung ist ab sofort möglich. Details zu den Seminaren, Administratorisches, Kosten, etc finden Sie im Kalender der la:sf der bzw. im gemeinsamen Veranstaltungsfolder von la:sf und EMDR-Institut Austria.

Aufgrund der Nachfrage bieten wir eine kurzfristig anberaumte zusätzliche Supervision für eingetragene Psychotherapeut*innen (SF) sowie Psychotherapeut*innen in Ausbildung unter Supervision ab dem 10. Semester (SF) an. Sie wird von Iris Seidler geleitet und online per MS Teams stattfinden.

Do, 10. Dezember 2020, 9-13 Uhr (5 EH)
Kosten: € 120,-

Sollten Sie Fragen zur Durchführung haben oder sich anmelden wollen, kontaktieren Sie bitte unser Sekretariat unter office@la-sf.at.

Die SV gilt als Fortbildung gemäß Fort- und Weiterbildungsrichtlinie des BMG. Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung.