Allgemeines

Nachrichten, Aktuelles und Termine aus der la:sf.

Wichtige Information für alle eingetragenen Psychotherapeut*innen sowie Psychotherapeut*innen in Ausbildung unter Supervision:

Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz hat eine neu überarbeitete Supervisionsrichtlinie – Kriterien für die Ausübung psychotherapeutischer Supervision durch Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten herausgegeben.

Download der Supervisionsrichtlinie als pdf-Dokument und auf der Seite des Sozialministeriums (.pdf).

Das gesamte Team der la:sf gratuliert dem Lehrgang 30 sehr herzlich zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung!

Im Beisein von vielen Familienmitgliedern und Freund*innen gab es eine schöne offizielle Abschlussfeier und ein rauschendes Fest im Anschluss.

Ein Highlight des Abends war sicherlich die 30er-Adaption von „yesterday“ von den Beatles: den Text wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.

Wir wünschen alles Gute für die weiteren beruflichen und privaten Wege.

Die StudentInnen des Lehrgangs 30 singen bei der Abschlussfeier

Yesterday, oh my Status seemed so far away
Now I need my Praxis to hide away
Oh, I believe in therapy.
Suddenly, the first client stands in front of me
And I don’t know what I used to know
But I believe in therapy.
 
Time-line, Sys-tem-brett, Wunderfra-ge, zirkulär,
Auf-stell-ungs-ar-beit, externa-li-sie-ier-e-e-en.
 
Stundenziel, davon kriegt der Konrad nie zu viel,
Pausen kennt sie nicht, die Dolzer Niel,
Oh, I believe in therapy.
Traumata, dafür ist die Uli Russi da,
Alles nur für uns, die Drei-ßi-ga,
Oh, I believe in therapy.
 
Gru-sel, Selbsterfahrung und Supervi-i-sion,
El-se, Praktika, AST und Intervis-i-o-o-o-on.
 
Empathy, most important thing there’ll ever be,
Wir sind am Ende uns’rer Energie,
But I believe in therapy.
 
Ul-li, Kon-rad, I-na und uns’re E-ve-lyn,
Me-li, Be-tti-na, Gabi und auch die Aim-é-e-e-e
 
Finally, we are ready to make therapy,
Oh, dear clients, won’t you come to me,
Cause I believe in therapy.
 
I believe in therapy, I believe in therapy… (fade out…)

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Wir leiten Ihnen untenstehende Einladung zur Mitwirkung an der Online-Befragung der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG), die wir ausdrücklich unterstützen, weiter. Bitte nehmen Sie nach Möglichkeit an dieser Befragung, die einen wichtigen Beitrag zur Sicherstellung bzw. Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung zu leisten instande sein könnte, teil.

Mit herzlichen Grüßen
Ina Manfredini


Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) führt eine Bestandsaufnahme der Versorgung durch Psychotherapeutinnen/Psychotherapeuten in freier Praxis im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (BMASGK) und des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger durch.

Ziel dieser Erhebung ist eine Einschätzung des aktuellen Psychotherapieversorgungsangebots im niedergelassenen Bereich. Derzeit sind noch keine genauen Daten in Bezug auf die tatsächliche psychotherapeutische Behandlungskapazität oder die regionale Verteilung dieses Angebots vorhanden. Die Ergebnisse der Erhebung leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherstellung der künftigen psychotherapeutischen Versorgung für die österreichische Bevölkerung, insbesondere auch für die Sachleistungsplanung der Sozialversicherung.

Ihre Teilnahme daran ist selbstverständlich freiwillig. Die Ergebnisse werden anonym und ausschließlich auf zusammengefasster (aggregierter) Ebene ausgewertet. Die Rohdaten verbleiben bei der GÖG und werden nicht an die Auftraggeber (Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger) weitergegeben.

Die Online-Befragung dauert in etwa 15 Minuten. Für die Teilnahme daran erhalten Sie 1,5 Fortbildungseinheiten. Den Link zur Teilnahmebestätigung erhalten Sie nach dem Abschicken des Fragebogens.

Für die Beantwortung einiger Fragen werden Sie voraussichtlich Ihre Dokumentation benötigen (z. B. für Angaben zur Anzahl bestimmter Klientengruppen). Ihre IP-Adresse wird zur Gewährleistung der Anonymität nicht gespeichert. Aus diesem Grund ist es technisch nicht möglich, Ihre Angaben zwischendurch zu speichern und später bzw. auf anderen Geräten wieder aufzurufen. Wir empfehlen Ihnen, Ihre Klientendokumentation griffbereit zu halten und die Befragung auf einem PC aufzurufen.

Tätigkeiten im Rahmen der Lehrtherapie, Supervision oder Ausbildung werden nicht abgefragt.

Der Ergebnisbericht wird den Auftraggebern im Dezember 2019 übermittelt. Nach Freigabe seitens der Auftraggeber wird der Bericht allen Interessierten unterhttps://goeg.at/publikationen zum Download zur Verfügung gestellt werden.

Wir ersuchen Sie, unter folgendem Link bis spätestens 14. Juli 2019 an der Erhebung teilzunehmen: https://survey.goeg.at/index.php/654482

Wir würden uns über Ihre Unterstützung sehr freuen und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
das Projektteam der GÖG

Kontakt: erhebung@goeg.at

Traumaspezifische Systemische Therapie in Kombination mit EMDR – Turnus 6

Ab Oktober 2019 bietet die la:sf gemeinsam mit dem EMDR Institut Austria wieder für systemische Familientherapeut*innen die Fortbildungsreihe Traumaspezifische Systemische Therapie in Kombination mit EMDR an. Anmeldung ist ab sofort möglich.

Seminare Traumaspezifische Systemische Therapie
Leitung und Referentinnen: Mag.a Ulrike Russinger, Mag.a Dr.in Iris Seidler

Zielsetzung und Inhalt
Die Fortbildungsreihe vermittelt praktische und theoretische Grundlagen, um Traumatisierungen (Monotraumatisierungen und komplexe Traumatisierungen) zu erkennen, Stabilisierung durch gezielten Ressourcenaufbau zu entwickeln sowie Traumaintegration (EMDR) zu ermöglichen. Grundlagen und Methoden der systemischen Therapie werden mit Erkenntnissen der Psychotraumatologie und aktuellen Ergebnissen der Neurobiologie verknüpft. In der Fortbildungsreihe sollen die Erkenntnisse der Psychotraumatologie, die inzwischen als wesentlicher Teil der Psychotherapiewissenschaften verstanden werden, mit den Prämissen und Handlungsspielräumen der systemischen Therapie verbunden werden. Die genauen Inhalte der EMDR-Seminare finden sich auf auf www.emdr-institut.at.

Zielgruppe
Die Seminarreihe ist als Ergänzung für bereits ausgebildete Systemische Psychotherapeut*innen und für Ausbildungskandidat*innen im 4. Jahr (im Status Psychotherapeut*in in Ausbildung unter Supervision) sowie für Absolvent*innen einer Systemischen PSY-III-Ausbildung (inklusive 150 Stunden Selbsterfahrung) konzipiert.
max. 18 Teilnehmer*innen

11./12.10.2019Seminar I / Einführung
In diesem Einführungsmodul sollen die Grundlagen der Entstehung und Behandlung von psychotraumatischem Geschehen vermittelt werden. Neben neurobiologischen Hintergründen werden auch diagnostische Fragestellungen und das Phasenmodell der Traumatherapie behandelt. Verschiedene Techniken zur Unterbrechung von Affektüberflutung und zum gezielten Aufbau von Ressourcen werden vorgestellt und eingeübt.
10./11.1.2020Seminar II / Stabilisierung und Ressourcenaktivierung
Methoden zum systematischen Erkennen, Benennen und Bewerten von traumatischen sowie stärkenden emotionalen Erfahrungen in der Biografie sollen erlernt werden (z. B. Ressourcen- und Belastungsdiagramm). Fragestellungen zur Einordnung von traumaspezifischem Vorgehen versus klassischer systemischer Therapie werden erarbeitet und differenziert. Weiters werden vertiefende Techniken zur Unterbrechung von Affektüberflutung und zum gezielten Aufbau von Ressourcen (Hypnosystemische Ressourcenarbeit und Stabilisierungsübungen) vorgestellt.
28./29.02.2020
27./28.03.2020
Seminar III und IV /Ego-State-Arbeit – Teil 1 und 2
Arbeit mit inneren Persönlichkeitsanteilen, Vorstellung von verschiedenen Modellen, Möglichkeiten der Anwendung in der Traumatherapie. Es werden Methoden zum Herstellen von Kontakt zu inneren Helfern vermittelt, weiters wird geübt, mit belastenden inneren Anteilen zu kommunizieren, zu verhandeln und Entlastung zu suchen.
11./12.9.2020Seminar V: Traumaverarbeitung und Ressourcenaufbau, Abschluss
Darstellung von Methoden zur Traumakonfrontation und -integration erlernen und üben in Kleingruppen anhand eigener Beispiele: Bildschirmtechniken, IRRT.
Bei Bildschirmtechniken kann das traumatisch erlebte Geschehen auf einen imaginären Bildschirm projiziert, gezielt angeschaut und weiter bearbeitet werden. Beim IRRT (Imagery Rescripting & Reprocessing) nach Schmucker und Köster wird die Täterkonfrontation und Tröstung der eigenen verletzten Anteile imaginativ therapeutisch angeleitet und begleitet.
  • Zeit: Freitag 15-20 Uhr, Samstag 9-17.30 Uhr
  • jeweils 15 AE
  • Ort: la:sf, Trauttmansdorffgasse 3a, 1130 Wien

Supervisionsblöcke Traumaspezifische Systemische Therapie

Mi, 25.11.2019Ulrike Russinger
Mo, 21.01.2020Iris Seidler
Mo, 02.03.2020Ulrike Russinger
Mi, 20.04.2020 Iris Seidler
  • Zeit: 14–19 Uhr
  • jeweils 6 AE
  • Ort: la:sf, Trauttmansdorffgasse 3a, 1130 Wien
Mag. Ulrike Russinger
Ulrike Russinger
Lehrtherapeutin für Systemische Familientherapie, Magistra der Psychotherapiewissenschaften, Hypnotherapeutin, Traumatherapeutin, Wien. E-Mail: praxis.russinger@chello.at
Dr. Iris Seidler
Iris Seidler
Lehrtherapeutin für Systemische Familientherapie, Doktorin der Medizin, Magistra der Psychologie, Wien.
E-Mail: iris.seidler@gmx.at

EMDR-Seminare

Do/Fr/Sa, 23.–25.4.2020EMDR-Einführungsseminar
Die Fortbildung beinhaltet eine Einführung in das Informationsverarbeitungsmodell psychischer Traumatisierung und EMDR-Theorie, erste EMDR-Ressourcentechniken, Anamneseerstellung im Hinblick auf EMDR Indikationen, genaue Anwendung der sogenannten „8 Phasen“ bei Erwachsenen mit vor allem Typ-I-Traumatisierungen und Belastungen, sowie eigenes Praktizieren der EMDR-Methode unter Anleitung erfahrener EMDR-Praktikumssupervisor*innen in Kleingruppen.
Fr, 18.6.2020EMDR-Praxistag
Der Praxistag nach ca. 6 Wochen (integrierter Bestandteil des Einführungsseminars, nicht einzeln zu buchen) dient zur Vertiefung und Reflexion der ersten Behandlungserfahrungen, beinhaltet eine kurze Wiederholung der Grundlagen und hat wiederum in angeleiteten Kleingruppen einen praktischen Übungsanteil.
Do/Fr/Sa, 26.-28.11.2020EMDR-Fortgeschrittenenseminar
In diesem Seminar wird die aktivere Form des EMDR, wie sie besonders für schwerer betroffene Patient*innengruppen erforderlich ist, in ihren theoretischen Grundlagen (Behandlungsplanung und praktische Modifikationen) erläutert und praktisch eingeübt. Weiterhin werden einführende Spezialinformationen zu bestimmten Themenbereichen angeboten. Weitere ressourcenverstärkende EMDR-Techniken sind ebenfalls Thema der Fortbildung.

Leitung und Referentin EMDR-Seminare:

Eva Münker-Kramer
Mag.a Eva Münker-Kramer
Lehrtherapeutin für Verhaltenstherapie, Magistra der Psychologie, Traumatherapeutin, Leiterin EMDR-Institut Austria, Krems/Donau.
E-Mail: muenker-kramer@emdr-institut.at, www.emdr-institut.at

Anmeldung für die jeweiligen Seminare getrennt bei la:sf bzw. EMDR-Institut Austria:

la:sf: Telefon (01) 478 63 00, E-Mail office@la-sf.at
Die Seminarreihe ist aufbauend konzipiert und kann nur gesamt gebucht werden. 12 Supervisionseinheiten sind verpflichtend bzw. gehören zur Gesamtfortbildungsreihe dazu.
Anmeldeschluss: 6.  September  2019 für die Seminarreihe Traumaspezifische Systemische Therapie

EMDR-Institut Austria: Telefon (02732) 71 779, E-Mail office@emdr-institut.at
Die genauen Inhalte der EMDR-Seminare finden sich auf auf www.emdr-institut.at.

Es wird empfohlen, beide Seminarreihen gemeinsam zu buchen.

Kosten

  • Seminare Traumaspezifische Systemische Therapie: € 325,– pro Seminar (15 AE)
  • Supervisionsblock Traumaspezifische Systemische Therapie: € 144,– (6 AE)
  • Ca. 1 Monat vor der Veranstaltung wird ein Erlagschein zugeschickt.
  • Die Seminare bei der la:sf sind mehrwertsteuerbefreit gem. §6 Abs. 1 Z 11 lit. a USTG 1994.

Stornobedingungen
Die Anmeldung bzw. der Rücktritt von der Seminarreihe oder von einzelnen Seminaren ist bis zu 1 Monat vor Seminarbeginn möglich. Bei Rücktritt nach diesem Termin bzw. bis eine Woche vor Beginn des gebuchten Seminars werden 50 % der Teilnahmegebühr refundiert. Vorbehaltlich Absage der Seminarreihe durch die Veranstalter bei Nichterreichen der notwendigen Teilnehmer*innenzahl einen Monat vor Beginn des ersten Seminars.

Kosten und Stornobedingungen EMDR lt. website www.emdr-institut.at


Fachliche und organisatorische Fragen richten Sie bitte an die Organisatorinnen der Seminarreihe Traumaspezifische Systemische Therapie, Ulrike Russinger und Iris Seidler, bzw. für EMDR an Eva Münker-Kramer. Die Fortbildungsreihe ist aufbauend konzipiert, d. h. das jeweils vorherige Seminar ist Voraussetzung für das folgende. Die Anerkennung von Vorkenntnissen kann nur in Absprache mit den Seminarleiterinnen und nach den EMDR-Bestimmungen erfolgen. Nach Absolvierung der jeweiligen Lehrveranstaltung erhält der/die Vertragspartner*in eine Teilnahmebestätigung.
Bei Absolvierung aller Seminare, durchgehender Anwesenheit und für EMDR nach den zusätzlichen Bestimmungen für die EMDR-Zertifizierung (siehe www.emdr-netzwerk.at) kann die Einreichung zur*m zertifizierten EMDR-Therapeut*in (EMDR Europa Kriterien) erfolgen. Voraussetzung dafür ist die Eintragung in die österreichische Psychotherapeut*innen-Liste.

Johannes Neuhauser, systemischer Psychotherapeut, Autor und Regisseur, der bereits eine Dokumentation und ein Theaterstück über Harry Merl produziert hat, stellt nun in Linz die Biografie Harry Merl, Vater der Familientherapie vor. Alle Interessierte sind herzlich eingeladen, an diesem Sommerfest mit und für Harry Merl, bei dem über seine Zeit als Psychotherapeut in Linz gesprochen wird, teilzunehmen.

Donnerstag, 13. Juni 2019, 19.30 Uhr
Café Traxlmayr, Promenade 18, Linz
Um Anmeldung wird gebeten unter: johannes.neuhauser@aon.at

Einladung zur Buchvorstellung über Harry Merl

Die la:sf bekommt immer wieder Stellenangebote für Psychotherapeut*innen, die wir gerne weiterleiten. Diesmal handelt es sich um eine Beschäftigung im Bezirk Wr. Neustadt. Interessent*innen wenden sich bitte direkt die angegebene Kontaktperson.

ReIntegration gemeinnützige GmbH ist eine sozialtherapeutische Wohngemeinschaft, die Männern nach dem Alkohol- oder Medikamentenentzug Unterstützung bietet, wieder in ein „geordnetes Leben“ zurück zu finden.

Die therapeutische Betreuung in unserem Hause dauert in der Regel ein Jahr, wovon die ersten 8 Monate auf Finden eines geregelten Tagesablaufs und Lösung anstehender Probleme fokussiert (Schulden, künftige Wohnungssituation etc.). Die danach folgenden 4 Monate sind die sogenannte Abgangsphase, wo insbesondere die Arbeitssuche im Vordergrund steht.

Während des Aufenthalts in unserem Hause arbeiten die Klienten in Gärtnerei, Tischlerei, Küche oder als Hausmeister. Jeden Tag gibt es nach Arbeitsende Freizeit-Programm, am Wochenende Wanderungen. Einmal pro Woche bzw. bei Bedarf auch häufiger bekommen unsere Klienten Psychotherapie im Einzel- Setting und Gruppen-Therapie.

Wir suchen zum sofortigen Eintritt eine(n) Psychotherapeut(in) für 2-3 Tage pro Woche. Der/die Therapeut/in ist zuständig für Einzel-Therapie-Stunden, Dokumentation und Gutachten/Befunde. Die Anwesenheit in Teamsitzungen ist uns sehr wichtig.

Das monatliche Brutto-Gehalt beträgt auf Basis von 22,5 Stunden € 1745,00 nach SWOe-KV-2019.

Bitte kontaktieren Sie die Geschäftsleitung, Andrea Maier, MSc unter 02645-8205, 0676-3183882 oder office@reintegration.org.

ReIntegration Gemeinnützige GmbH
Sozialtherapeutische Wohngemeinschaft

2802 Hochwolkersdorf, Dorfstraße 8
Tel.: 02645-8205, Fax: 02645-8290
email: office@reintegration.org
https://www.reintegration.org/


Zum letzten Mal vor der Sommerpause haben eingetragene Systemische Psychotherapeut*innen und Systemische Psychotherapeut*innen in Ausbildung unter Supervision ab dem 10. Semester die Gelegenheit für Supervision bei Helmut de Waal in Linz. Es können 5 bzw. 10 Einheiten gebucht werden. Es sind noch Plätze frei!

Di, 14. Mai 2019, 8.30-16.30 Uhr
Bischöfliches Priesterseminar, 4020 Linz, Harrachstraße 7

Kosten: € 120,- pro 5 Einheiten

Schriftliche Anmeldung unter: office@la-sf.at

Dr.inTilli Egger

„Vom neuen Leben im alten Land“ – psycho-soziale Aspekte in der Onkologie

Das Ausmaß der Erschütterung, dem ein Familiensystem durch eine lebensbedrohliche oder eine chronische Erkrankung ausgesetzt ist, wird von vielen Faktoren beeinflusst: welcher Natur die Krebs-Krankheit ist, wann diese im Lebenszyklus auftritt, welche Stellung der Erkrankte in der Familie einnimmt, etc. Nicht nur die Veränderung durch die Krankheit und Therapie selbst, sondern auch die mit der Diagnose „Krebs“ verbundenen, allgemeinen Vorstellungen, Emotionen und Ängste prägen viele Reaktionen der Erkrankten und des sozialen Umfeldes. Das Schicksal von Angehörigen wird selten erwähnt oder erfragt und gilt zudem auch als selbstverständlich.

Oft besteht der Anspruch, in dem neuen Land der Krankheit alle unbekannten, ungeübten und auch ungewollten Aufgaben sofort richtig erfüllen zu müssen.

Wie wird dem möglichen Verlust von Zukunftsvisionen und –plänen begegnet? Wieviel Raum nimmt der Befund ein? Wo steht der/die Erkrankte? Wieviel bleibt für eine freudvolle Beziehung zu Kindern, Partnern, Freunden – zum Leben?

Dr.in Tilli Egger ist Fachärztin für Strahlentherapie und Radioonkologie, Psychotherapeutin; langjährige Lehrtätigkeit in der Aus- und Weiterbildung in Psychoonkologie und Palliative Care.

Mi, 22. Mai 2019, 19–21.30 Uhr

Wir ersuchen um Anmeldung unter: office@la-sf.at

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Unsere Website wird laufend neuen technischen Entwicklungen (z.B. „mobile first“ Nutzung) angepasst. Unser IT-Experte Richard Pyrker hat nun eine eigene „News“-Seite und einen sehr schönen, übersichtlichen Kalender integriert, der über aktuelle Aus- und Fortbildungstermine informiert – wir laden Sie/Dich herzlich ein, auf unserer Website www.lasf.at vorbeizuschauen. 

Sowohl die Absolvent*innen-Liste als auch die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen-Liste werden häufig besucht – wir würden uns freuen und es wäre uns eine Ehre, wenn Sie/Du eure Websites mit unserer Website verlinken würdet!

Regelmäßige Aufrufe der Websites sowie die Verlinkung erleichtern zudem eine bessere Auffindbarkeit des Therapieangebots im Internet und erhöhen das Ranking bei den Suchergebnissen. Es ist damit zu rechnen, dass der Online-Auftritt von Psychotherapeut*innen in den nächsten Jahren immer wichtiger wird. 

Mit besten Grüßen, Ina Manfredini

Helene Hornich

Leider hat uns die traurige Nachricht erreicht, dass unsere Kollegin Helene Hornich am Karfreitag gestorben ist. Sie hat mit so großer Freude und ihrem reichen Erfahrungsschatz nicht nur bei uns gewirkt, aber uns vor allem mit ihrer Geradlinigkeit und Herzlichkeit und der Großzügigkeit, mit der sie ihr umfassendes Wissen weitergab, beeindruckt und bezaubert.

Helene war seit 2003 als ELSE-Therapeutin für uns tätig, hat viele Sommerselbsterfahrungswochen für unsere Lehrgänge geleitet und war immer wieder als Referentin für Kinder- und Jugendlichentherapie in unseren Ausbildungsgruppen.

Eine wunderbare Frau hat die Erde verlassen und wir sprechen ihrer Familie unser aufrichtiges Beileid aus. 

Für das Team der Lehranstalt: Dir. Ina Manfredini