Jour Fixe: Katharina König – Die Menopause und ihre Bedeutung für psychotherapeutische Prozesse

Die Menopause und ihre Bedeutung für psychotherapeutische Prozesse

Die Menopause – ein Begriff, um den sich Vorurteile und Klischees ranken: Verbannt in die Tabuzone! Wirtschaftlich nicht lohnenswert für die Pharmaindustrie. Eine Lebensphase im Leben einer jeden Frau, die vieles sein kann, aber mit Sicherheit keine Krankheit oder ein Zustand, den es „auszuhalten“ gilt.

An diesem Abend widmen wir uns der Bedeutung der Menopause für die psychotherapeutische Praxis. Wofür kann Wissen rund um dieses Thema für uns als Therapeut:innen von Bedeutung sein? Wann gibt es Situationen in der Praxis, wo dieses Wissen für den therapeutischen Prozess wichtig ist? Welche Unterstützung und Begleitung können wir Therapeut:innen den Klientinnen (und eventuell auch Angehörigen) mit unserem Wissen und Erfahrung geben?

Durch das Aufsetzen „verschiedener Brillen“ und die Berücksichtigung der Auswirkungen der Menopause auf körperliches, mentales und psychisches Befinden können wir das Risiko für Fehldiagnosen wie Depression, Angststörung oder Burnout verringern.

Dieser Jour Fixe möchte das Thema Menopause aus der Tabuzone holen, soll anregen neue Haltungen und Perspektiven einzunehmen und Mut machen, bisherige Denkweisen infrage zu stellen. Diese Lebensphase ist ein Prozess, der eine differenzierte Aufmerksamkeit verdient. Eine Zeit  des hormonellen Veränderung, die jede Frau betrifft und doch so unterschiedlich erlebt werden kann.

Wir geben praxisnahe Impulse, kompakte Informationen zum Thema Menopause, möchten mit dem einen oder anderen Vorurteil aufräumen und laden zu einem fachlichen Austausch aus der täglichen Arbeit ein. Fallvignetten ausdrücklich willkommen und erwünscht!

 

 

 

 

 

Weitere Termine

Datum

28. April 2026

Uhrzeit

18:00 - 20:30

Veranstaltungsort

la:sf
Trauttmansdorffgasse 3A, 1130 Wien
Kategorie

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