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7. Systemisches Kaffeehaus in Linz

Benötigt die systemische Therapie das Konzept „Geschichte“, wenn ja wie und wieviel davon?

Um es gleich ganz einfach zu sagen: Natürlich leugnet kein Therapeut, dass es so was wie ein Vorher gibt, und dass es „im Vorher“ Wirkungen und Weiterwirkungen gibt, also „Vergangenheit“. Auch wissen Therapeuten ganz praktisch, dass diese Vergangenheit im „Körperlichen“ irgendwie gegenwärtig ist und darüber hinaus auch in der „Welt“. Aber das ist noch nicht „Geschichte“, denn Geschichte ist ein Konzept, das immer bestimmte Ideen über dieses Wirken – meist selbstverständlich und damit der Reflexion oft nicht zugänglich – miteinschließt, sowohl inhaltlich (etwa in der Auswahl der Wirksamen) als auch formal („wie“ diese Wirkung ist). Insofern kennt jede Therapie „Vergangenheit“, aber inwiefern braucht es „Geschichte“?

Helmut de Waal:
Benötigt die systemische Therapie das Konzept „Geschichte“, wenn ja wie und wieviel davon?

Brigitte Lassnig:
Wie halten Sie es mit der Vergangenheit? Systemische Theorie / Therapie und das Verhältnis Vergangenheit / Gegenwart

Werner Eder:
Die Stimme des Therapeutischen Raumes als ästhetisch wahrnehmbar gemachte Geschichts- und Geschichtenerfahrung

Helmut de Waal, Brigitte Lassnig und Werner Eder:
Diskussionsforum: Wie halten Sie es mit der Vergangenheit?

Ort: Bischöfliches Priesterseminar, Harrachstraße 7, 4020 Linz

Termin: Mittwoch, 25. März 2020, von 9 – 16 Uhr

Teilnahmegebühr: € 45,- / € 25,-, zahlbar in bar vor Beginn der Veranstaltung

Um Anmeldung wird ersucht: sabine.rossgatterer@gmx.at

Zum detaillierten Veranstaltungsfolder (.pdf).

Datum

25. März 2020

Uhrzeit

9:00 - 16:00

Preis

€ 45,- / € 25,- (ermäßigt für Student*innen und Auszubildende der Fachspezifika und Propädeutika)

Ort

Bischöfliches Priesterseminar
4020 Linz, Harrachstraße 7
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