ausgebucht – Ulrike Russinger: EGO-State-Therapie
Ego-State Therapie stellt ein wirkungsvolles Instrument zur Klärung und Bearbeitung von inneren „Anteilen“ und damit verbundenen Symptomen dar und findet daher in vielen Psychotherapieschulen in verschiedenen Formaten Anwendung.
In diesem Seminar wird die Arbeit mit inneren Persönlichkeitsanteilen entlang einer Integration von unterschiedlichen Modellen vorgestellt. Damit kann sowohl therapeutischer Zugang zu inneren ambivalenten Gefühl-Denk-Verhaltensmustern, als auch zu symptomatischem Verhalten entwickelt werden. Es werden Methoden zur Konstruktion von Ego-States, als auch zum dialogischen Verhandeln mit belasteten inneren Anteilen unter Einbeziehung von ressourcenreichen „inneren Helfern“ vermittelt.
Literaturempfehlungen:
Fritzsche, K. (2013): Praxis der Ego-State-Therapie. Heidelberg, Carl-Auer
Russinger, U. (2007): Wie wirkt die Technik des „inneren Teams“ auf das therapeutische Bündnis. Einzelfallstudie zu einer systemischen Therapie mit einer bulimischen Klientin. München: Grin-Verlag
Wagner, E., Russinger, U. (2016): Emotionsbasierte systemische Therapie. Intrapsychische Prozesse verstehen und behandeln. Klett-Cotta, Stuttgart
Russinger, U. (2022): Gefährliche Liebe. Ego-State-Arbeit bei Beziehungsambivalenzen. Systemische Notizen (1/22)
Das Seminar ist bereits ausgebucht. Warteliste ist möglich.
Fr/Sa 27. / 28. November 2026, 09:30–18:00 Uhr (16 EH)
Kosten: € 340,- (für Student:innen € 290,-)
Max. 18 Teilnehmer:innen
Flyer
Seminarleitung:

Mag.a Ulrike Russinger
